Diagnostik bei der Frau

Диагностика безплодие при жената

Störungen der Ovulation

Die Norm: Der Menstruationszyklus beginnt am ersten Tag der Monatsblutung und endet wenn die neue Blutung eintritt. Meistens dauert er 28 Tage. Jedoch wird ein Zyklus zwischen 21 bis 35 Tagen als normal angesehen.

Abweichungen: Die ausbleibenden Menstruationsblutungen (amenorrhea) oder die unregelmäßige Menstruation führen sehr oft zu einem fehlenden Eisprung. Andere Menstruationsstörungen sind das LUF-Syndrom und die Gelbkörperinsuffizienz.

Untersuchungen:

  • Messung der Basaltemperatur des Körpers;
  • Ultraschallkontrollen (Follikulometrie);
  • Anwendung von Ovulationstests zur Bestimmung des richtigen Zeitpunkts der Ovulation
  • Blutuntersuchungen zur dynamischen Kontrolle der Hormonbalance.

Behandlung: Der normale Eisprung kann medikamentös oder operativ wiederherstellt werden. Wenn die Behandlung misslingt, werden die folgenden Therapien angewendet:

  • GnRH (Gonadotropin Releasing-Hormon) ersetzen, erhöhen oder reduzieren;
  • FSH (Follikelstimulierendes Hormon) und LH (luteinisierendes Hormon) ersetzen und erhöhen;
  • das Progesteronniveau im Serum in der Lutealphase ersetzen und erhöhen;
  • bei einer eingeschränkten oder erschöpften ovariellen Reserve wird IVF mit gespendeten Eizellen durchgeführt.

Zervixschleiminsuffizienz

Die Norm: Bei dem normalen ovulatorischen Menstruationszyklus ermöglicht der Zervixschleim den Spermien schnelle Fortbewegung und Aufsteigen in die Gebärmutter.

Abweichungen: Angeborene Fehlbildungen des Muttermundes, Behandlung des Muttermundes (Kryo- und Laserbehandlung, Konisation) und die Einnahme spezifischer Medikamente beeinflussen die Qualität des Zervixschleims.

Untersuchungen:

  • Der Postkoitaltest (PCT) beurteilt die Interaktion zwischen dem Zervixschleim und dem Samen nach einem Geschlechtsverkehr.
  • рН des Zervixschleims ist wichtig für das Überleben der Spermien.

Behandlung: Verschiedene hormonelle und nicht hormonelle Methoden werden angewendet:

  • Intrauterine Insemination, um den Zervixschleim zu übergehen;
  • Konservative Behandlung bei der die bisher eingenommenen Medikamente durch neue Medikamente ersetzt werden.

Gebärmutter

Die Norm:Die normale Gebärmutter ermöglicht die Einnistung des Embryos. Der Gebärmutterschleim verändert sich unter dem Einfluss der Östrogene und des Progesterons und bereitet sich vor, den Embryo zu empfangen.

Abweichungen: Die Ovulationsstörungen oder die Einnahme bestimmter Medikamente behindern die normale Entwicklung des Endometriums. Die angeborenen anatomischen Fehlbildungen der Gebärmutter oder der Gebärmutterhöhle könnten auch ein Grund für die fehlende Einnistung des Embryos sein. Andere negative Faktoren sind die intrauterinen Adhäsionen infolge operativer Eingriffe oder Tumorbildungen der Gebärmutter oder der Gebärmutterhöhle.

Untersuchungen:

Hysterosalpingographie (HSG), Sonohysterographie und Hysteroskopie.

Behandlung:

  • Neue Medikamente zur Ovulationsinduktion oder zusätzliche Hormontherapie;
  • Operation der Fehlbildungen und der pathologische Veränderungen des Endometriums und der Gebärmutter.

Tubare Sterilität

Die Norm: Die Hauptfunktion der Eileiter ist die befruchtete Eizelle zu die Gebärmutter zu transportieren.

Abweichungen: Die Faktoren, die Unfruchtbarkeit verursachen, verhindern, dass die Eizelle von dem Eileiter aufgefangen wird, dass die Spermien die Eizelle erreichen und dass die befruchtete Eizelle zu die Gebärmutter transportiert wird.

Untersuchungen: Hysterosalpingographie (HSG), Sonohysterographie, Laparoskopie oder Laparotomie.

Behandlung:

  • Operativer Eingriff – bei kleineren Adhäsionen am distalen Ende der Eileiter;
  • In den letzten 25 Jahren hat sich die IVF Behandlung als Lösung bei einer vorliegenden tubaren Sterilität durchgesetzt.

Peritoneale Sterilität:

Die Norm: In der Peritonealhöhle des menschlichen Körpers befinden sich die Organe der Verdauung und der Reproduktion. Da entwickeln sich die Eizellen und die Eileiter und der Eierstock interagieren, wobei die Eizelle in den Eileiter eindringt und sich von den Spermien befruchten lässt.

Abweichungen: Faktoren, die Unfruchtbarkeit verursachen können

  • Adhäsionen entstanden nach einem operativen Eingriff;
  • Adhäsionen infolge voriger Infektionen im kleinen Becken;
  • Endometriose (Erkrankung, bei der das Endometrium außerhalb der Gebärmutterhöhle vorkommt).

Untersuchungen: Die am meisten verbreitete diagnostische Methode ist die Laparoskopie (Bauchspiegelung).

Behandlung:

  • Operative– um die Adhäsionen zu entfernen;
  • Kombinierte – operative und medikamentöse;
  • Die IVF Behandlung wird durchgeführt, wenn die o.g. Therapien nicht erfolgreich sind.